Was ist 1FE-LSD? Einblicke in Wirkung, Legalität und Sicherheit – MYGREEN

Stellen Sie sich LSD wie einen weltberühmten, legendären Rockstar vor. Jeder kennt seine Hits. 1FE-LSD ist dann sozusagen der Newcomer-Cousin, der mit einem frischen, cleveren Sound die Szene aufmischt. Im Grunde ist es ein enger Verwandter von LSD, aber mit einem kleinen chemischen Twist – einem neuen Accessoire, wenn man so will. Genau dieser Kniff sorgt dafür, dass es in Deutschland aktuell nicht auf der Verbotsliste steht.

Eine Einführung in die Welt von 1FE-LSD

Ein älterer Mann mit grauem Haar und ein Junge in formeller Kleidung, der Mann hält einen Taktstock.

Die Frage „Was ist 1FE-LSD eigentlich?“ katapultiert uns direkt in eine spannende Grauzone, in der Chemie, Gesetzgebung und die Erforschung des Bewusstseins aufeinandertreffen. Es gehört zur Familie der sogenannten Research Chemicals. Das sind Substanzen, die im Labor quasi als „legale Stellvertreter“ für bekannte, aber illegale Verbindungen wie LSD entwickelt werden. Der Clou bei 1FE-LSD ist eine winzige, aber entscheidende chemische Gruppe, die an das LSD-Grundgerüst angehängt wurde.

Dieser molekulare Schachzug ist der Grund, warum die Substanz momentan nicht unter das deutsche Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) fällt. Sie ist daher legal für Forschungszwecke zu haben und sorgt in Online-Foren und wissenschaftlichen Zirkeln für ordentlich Gesprächsstoff. 1FE-LSD zeigt perfekt das ständige Katz-und-Maus-Spiel zwischen wissenschaftlicher Neugier und staatlicher Regulierung.

Was Sie in diesem Guide erwartet

Dieser Guide ist Ihr persönlicher Tourbus durch die faszinierende Welt von 1FE-LSD. Wir übersetzen das oft trockene Fachchinesisch in eine verständliche Sprache und bringen die Fakten auf den Punkt. Hier bekommen Sie alles, was Sie für ein klares Bild brauchen:

  • Die einzigartige Chemie: Wie eine winzige Veränderung am Molekül einen riesigen Unterschied für den legalen Status macht.
  • Wirkung und Erleben: Wir werfen einen Blick auf die typischen Effekte und vergleichen, wie sich der „Trip“ vom klassischen LSD unterscheidet.
  • Risiken und Sicherheit: Eine ehrliche Diskussion über mögliche Nebenwirkungen und bewährte Strategien zur Risikominderung (Harm Reduction).
  • Der rechtliche Status: Eine klare Einordnung, wie die Gesetzeslage in Deutschland aktuell aussieht und wohin die Reise gehen könnte.

Unser Ziel? Ihre Neugier zu stillen und Ihnen fundiertes Wissen an die Hand zu geben. Sie sollen die ganze Geschichte hinter diesem faszinierenden Molekül verstehen, damit Sie bei Diskussionen mitreden und informierte Entscheidungen treffen können.

Schnallen Sie sich an, wir nehmen 1FE-LSD jetzt Schicht für Schicht auseinander – von seiner molekularen Struktur über die persönlichen Erfahrungsberichte bis hin zu dem rechtlichen Rahmen, der seine Existenz erst möglich macht.

Wie ein kleiner Trick aus dem Chemiebaukasten 1FE-LSD legal macht

Wie kann es sein, dass eine Substanz, die LSD zum Verwechseln ähnlich ist, plötzlich völlig legal auf dem Markt auftaucht? Die Antwort darauf ist ein genialer chemischer Schachzug, der eher an ein cleveres Katz-und-Maus-Spiel erinnert als an staubtrockene Wissenschaft. Es geht nämlich nicht darum, etwas völlig Neues zu erfinden, sondern darum, eine bekannte Substanz so geschickt zu „verkleiden“, dass das Gesetz sie einfach nicht mehr erkennt.

Stell dir das klassische LSD-Molekül wie einen ganz bestimmten Schlüssel vor. Das deutsche Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) ist im Grunde eine Art Fahndungsliste, die exakt nach der Form dieses Schlüssels und seiner engsten Verwandten sucht. Passt ein Molekül auf die Beschreibung, landet es sofort auf der Verbotsliste.

Der metallische Anhänger als legale Tarnkappe

Die findigen Chemiker hinter 1FE-LSD haben diesem altbekannten Schlüssel nun einen ziemlich exotischen Anhänger verpasst: eine Ferrocen-Gruppe. Das Besondere daran? Dieser Anhänger enthält Eisen und ist in der Welt der Psychedelika so ungewöhnlich, dass die „Fahndungsliste“ des NpSG ihn schlichtweg nicht auf dem Schirm hat. Das Gesetz ist auf ganz bestimmte chemische Strukturen geeicht – und eine metallorganische Verbindung wie diese gehört definitiv nicht dazu.

Man könnte sagen, das LSD-Molekül trägt jetzt einen so auffälligen und seltsamen Rucksack, dass die Behörden es für etwas völlig anderes halten und einfach durchwinken. Genau dieser „Rucksack“ ist der Grund, warum 1FE-LSD legal bleibt, während andere Abkömmlinge verboten wurden.

Dieses Vorgehen ist eine direkte Antwort auf die Gesetzgebung. 1FE-LSD ist ein noch recht junges Lysergamid-Derivat und ein Paradebeispiel dafür, wie schnell sich die Szene anpasst. Nachdem das Verbot von 1S-LSD am 21. November 2025 beschlossen wurde, präsentierte ein Hersteller nur fünf Tage später, am 26. November, bereits das nagelneue 1FE-LSD. Mehr über die Hintergründe zu 1FE-LSD liest du auf lsd-legal.de.

Was heißt das jetzt für die Legalität?

Durch diesen metallorganischen Ferrocen-Anbau fällt 1FE-LSD aktuell (Stand Anfang 2026) durch alle Raster der im NpSG definierten Verbotsklassen. Das macht den Erwerb, Besitz und die Nutzung zu Forschungszwecken legal. Die Substanz zeigt eindrucksvoll, wie rasant die Chemie auf jede Gesetzesänderung reagieren kann.

Hier sind die entscheidenden Punkte, die den legalen Status ausmachen:

  • Der entscheidende Unterschied: Die Ferrocen-Gruppe verändert das Molekül so grundlegend, dass es nicht mehr den Definitionen des NpSG entspricht.
  • Eine clevere Gesetzeslücke: Das NpSG verbietet bestimmte Stoffgruppen, aber diese spezielle metallorganische Struktur hatte der Gesetzgeber einfach nicht auf dem Zettel.
  • Ein dynamisches Rennen: Sobald ein Derivat verboten wird, dauert es oft nicht lange, bis ein neues auftaucht, das die aktuellen Hürden elegant umschifft.

Dieser geniale Kniff macht 1FE-LSD zu einem extrem spannenden Studienobjekt – nicht nur für Chemiker, sondern auch für Juristen und Politiker. In unserem weiterführenden Artikel tauchen wir noch tiefer in die faszinierende Chemie von 1-FE-LSD ein. Es bleibt spannend, wie lange diese spezielle Gesetzeslücke noch offenbleibt, bevor die nächste Runde in diesem wissenschaftlichen Wettlauf eingeläutet wird.

Wie sich 1FE-LSD vom klassischen LSD unterscheidet

Auch wenn sie chemisch fast wie Zwillinge aussehen, haben 1FE-LSD und das klassische LSD doch ganz unterschiedliche Persönlichkeiten. Stell dir klassisches LSD wie einen epischen Hollywood-Blockbuster vor – laut, bunt, intensiv und mit Special Effects an jeder Ecke. 1FE-LSD hingegen ist eher der tiefgründige Indie-Film: genauso fesselnd, aber subtiler, nachdenklicher und vielleicht sogar mit einer stärkeren Message.

Für viele, die beides kennen, liegt der Reiz genau in diesem Unterschied. LSD wird oft als ein sehr energetischer Trip beschrieben, der einen nach außen katapultiert. Bei 1FE-LSD hingegen berichten viele von einer ruhigeren, fast schon meditativen Reise ins eigene Ich. Die Wirkung schleicht sich sanfter an, anstatt mit der Tür ins Haus zu fallen.

Potenz und Dauer: Ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Handicap

Ein ganz entscheidender Punkt ist die reine Power. Durch die angehängte Ferrocen-Gruppe bringt 1FE-LSD auf molekularer Ebene einfach mehr auf die Waage als das schlanke LSD-25. Heißt im Klartext: Man braucht eine höhere Dosis, um eine vergleichbare Wirkung zu spüren. Erste Erfahrungsberichte deuten darauf hin, dass die Potenz von 1FE-LSD etwa 30–50 % geringer sein könnte als die des Originals.

Auch der Zeitplan der Reise ist leicht verschoben. Bei 1FE-LSD kann es etwas länger dauern, bis der Motor anspringt. Warum? Der Körper muss erst die Ferrocen-Gruppe – den chemischen „Rucksack“ – abknipsen, bevor das eigentliche Molekül seine Arbeit aufnehmen kann. Das ist ein klassisches Merkmal sogenannter Prodrugs.

Die folgende Konzeptkarte zeigt auf einen Blick, was 1FE-LSD seinen besonderen Status verleiht, sowohl rechtlich als auch chemisch.

Konzeptkarte zur Legalität, die Aspekte wie Lizenzierung, Transport, Handel und Compliance darstellt.

Man sieht hier schön, wie das Molekül (der „Schlüssel“) mit diesem speziellen Anhängsel ausgestattet wird, um vom Radar der aktuellen Gesetze (dem „Schloss“) nicht sofort erkannt zu werden.

Startschuss und Ziellinie: Während LSD oft schon nach 30 bis 60 Minuten loslegt, lässt sich 1FE-LSD gerne mal 90 Minuten oder länger Zeit. Interessanterweise ist die Gesamtdauer des Erlebnisses bei beiden aber erstaunlich ähnlich und pendelt sich meist zwischen 8 und 12 Stunden ein.

Vergleich zwischen 1FE-LSD und klassischem LSD

Diese Tabelle stellt die wichtigsten Eigenschaften von 1FE-LSD und klassischem LSD (LSD-25) gegenüber, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten schnell erfassbar zu machen.

feature 1FE-LSD Klassisches LSD
Potenz Geringer (ca. 30–50 % schwächer) Höher (Referenzstandard)
onset of effect Langsamer (ca. 60–90+ Minuten) Schneller (ca. 30–60 Minuten)
Gesamtdauer Ähnlich (8–12 Stunden) Ähnlich (8–12 Stunden)
Visuelle Effekte Oft als subtiler oder weicher beschrieben Oft stark, farbenfroh, geometrisch
Mentales Erleben Eher introspektiv, klar Energetisch, nach außen gerichtet
Körpergefühl Oft als leichter und ruhiger empfunden Oft als stimulierend beschrieben

Wie die Tabelle zeigt, sind die beiden Substanzen sich in der Dauer sehr ähnlich, unterscheiden sich aber deutlich im Anfluten, in der Stärke und im subjektiven Charakter der Erfahrung.

Das subjektive Erleben: Kopfkino vs. Feuerwerk

Auch bei den Effekten selbst gibt es feine, aber entscheidende Nuancen. Viele Anwender beschreiben die visuellen Effekte von 1FE-LSD als weniger dominant oder „sanfter“ – eher wie ein Aquarellgemälde statt des grellen, geometrischen Feuerwerks, das man von LSD kennt. Der Fokus scheint hier viel stärker auf dem zu liegen, was im Inneren passiert.

  • Mentale Klarheit: Einige berichten von einer erstaunlichen geistigen Schärfe und weniger Verwirrung, was tiefe, persönliche Gedankengänge ungemein erleichtern kann.
  • Emotionale Tiefe: Die emotionale Achterbahnfahrt bleibt bei beiden stark, wird bei 1FE-LSD aber oft als weniger turbulent und eher wie sanfte Wellen empfunden.
  • Körpergefühl: Der „Bodyload“ – das körperliche Empfinden – wird bei 1FE-LSD oft als leichter und weniger aufputschend beschrieben, was zu einem insgesamt entspannteren Trip führen kann.

Genau diese kleinen Unterschiede machen die Substanz für Forscher und erfahrene Psychonauten so interessant. Wenn du tiefer in die Welt der LSD-Analoga eintauchen möchtest, findest du in unserem Artikel über die 1-BP-LSD Wirkung noch mehr spannende Details.

Was du bei einem 1FE-LSD-Trip erwarten kannst

Junger Mann meditiert entspannt auf einem Hügel bei Sonnenuntergang, umgeben von bunten Lichtwellen.

Also, was passiert nun wirklich, wenn man sich auf die Reise mit 1FE-LSD begibt? Stell es dir nicht wie einen plötzlichen Paukenschlag vor, sondern eher wie eine gut choreografierte Theateraufführung in drei Akten. Jeder Akt hat sein eigenes Tempo, seine eigene Stimmung und seine ganz eigenen Höhepunkte. Die Regie führen dabei zwei mächtige, aber unsichtbare Kräfte: dein innerer Zustand (Set) und deine Umgebung (Setting).

Diese beiden Faktoren sind das absolute A und O. Ein entspannter, neugieriger Kopf in einer sicheren, vertrauten Umgebung schafft die perfekte Bühne für ein bereicherndes Erlebnis. Im Umkehrschluss können Stress, Angst oder ein chaotisches Umfeld die Aufführung schnell in eine unangenehme, verwirrende Richtung lenken.

Denk an eine Flussfahrt: Set und Setting entscheiden, ob du sanft durch eine malerische Landschaft gleitest oder dich durch reißende Stromschnellen kämpfen musst. Die Substanz ist nur das Boot – du und deine Umgebung seid der Steuermann und der Fluss.

Akt 1: Der langsame Aufstieg (Come-up)

Der Vorhang hebt sich ganz sachte. Nach etwa 60 bis 90 Minuten merkst du vielleicht ein leichtes Kribbeln oder eine subtile Veränderung in deiner Körperwahrnehmung. Farben wirken plötzlich einen Tick satter, Konturen werden schärfer. Es ist ein bisschen so, als würde jemand langsam den Kontrast- und Sättigungsregler der Realität hochdrehen.

Deine Gedanken fangen an, in neue, unerwartete Bahnen zu fließen. Eine sanfte Euphorie kann aufkommen, oft begleitet von einem Lächeln, dessen Ursprung du selbst kaum erklären kannst. Das ist der Moment, in dem das Boot sanft vom Ufer ablegt und die Reise beginnt.

Akt 2: Auf dem Gipfel der Erfahrung (Peak)

Nach etwa zwei bis drei Stunden erreicht die Aufführung ihren Höhepunkt. Jetzt zeigt 1FE-LSD, was es kann, und die Wahrnehmung kann sich tiefgreifend verändern.

  • Visuelle Spielereien: Muster beginnen auf Oberflächen zu tanzen, und mit geschlossenen Augen entfalten sich oft komplexe, fraktale Landschaften. Viele beschreiben diesen Aspekt im Vergleich zu klassischem LSD als etwas sanfter und weniger aufdringlich.
  • Gedankliche Klarheit: Komplexe Probleme wirken plötzlich glasklar und lösbar. Du erkennst Verbindungen zwischen Dingen, die dir vorher völlig getrennt erschienen. Eine bemerkenswerte mentale Schärfe ist hier keine Seltenheit.
  • Emotionale Tiefe: Gefühle werden intensiviert. Musik kann zu einer fast körperlichen Erfahrung werden, und die Verbindung zur Natur oder zu geliebten Menschen fühlt sich unglaublich tief und echt an.

Akt 3: Das sanfte Ausklingen (Come-down)

Der letzte Akt ist ein langsames, allmähliches Zurückgleiten in die Normalität. Über mehrere Stunden lässt die Intensität der Effekte nach. Die visuellen Effekte verblassen, und deine Gedanken kehren langsam in ihre gewohnten Bahnen zurück.

Diese Phase ist oft von einer tiefen inneren Ruhe und Nachdenklichkeit geprägt. Es ist die Zeit der Integration, in der die gewonnenen Eindrücke und Einsichten verarbeitet werden. Zurück bleibt häufig ein Gefühl der Verbundenheit und des Staunens, das noch bis in den nächsten Tag nachklingen kann – ein Phänomen, das oft als „Afterglow“ bezeichnet wird. Wenn dich persönliche Berichte interessieren, findest du hier detailliertere 1-FE-LSD Erfahrungen von anderen Nutzern.

Risiken, Nebenwirkungen und wie du sicher durch den Trip kommst

Zwei Männer auf einem Sofa; einer reicht dem anderen ein Glas Wasser, ein Erste-Hilfe-Set steht daneben.

Klartext: Nur weil 1FE-LSD legal ist, heißt das noch lange nicht, dass es harmlos ist. Wer hier Sorglosigkeit an den Tag legt, spielt mit dem Feuer. Ein verantwortungsvoller Umgang ist keine Option, sondern die absolute Grundvoraussetzung, um Risiken im Zaum zu halten.

Jede psychoaktive Substanz ist eine Reise ins Ungewisse. Manchmal kann diese Reise holprig werden. Angst, Paranoia oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren – der gefürchtete „Bad Trip“ – sind reale Möglichkeiten. Genauso können körperliche Reaktionen wie Herzrasen, Schweißausbrüche oder Übelkeit dazugehören. Das zu wissen, ist der erste und wichtigste Schritt, um nicht von der Welle überrollt zu werden.

Zum Glück gibt es bewährte Spielregeln, die man unter dem Stichwort Harm Reduction (Schadensminderung) zusammenfasst. Hier geht es nicht um erhobene Zeigefinger, sondern um clevere Strategien für mehr Sicherheit.

Die drei Säulen für einen sicheren Flug

Stell dir deine Erfahrung wie ein Gebäude vor. Es braucht ein solides Fundament, um nicht bei der ersten Böe einzustürzen. Dieses Fundament stützt sich auf drei unumstößliche Säulen. Fehlt eine, wird die ganze Konstruktion wackelig.

  1. Set & Setting – Dein innerer und äußerer Kompass: Das ist das A und O. Dein „Set“ ist deine mentale Verfassung. Bist du gestresst, ängstlich oder schlecht drauf? Dann lass es lieber sein. Dein „Setting“ ist die Umgebung. Ein sicherer, vertrauter Ort mit Menschen, denen du blind vertraust, ist Gold wert. Ein lautes Festival oder eine zwielichtige WG-Party? Keine gute Idee.

  2. Start Low, Go Slow – Die goldene Regel der Geduld: Weniger ist immer mehr. Fang mit einer winzigen Dosis an, um zu sehen, wie du reagierst. Jede und jeder tickt anders. Und ganz wichtig: 1FE-LSD braucht seine Zeit, um anzukommen. Leg auf keinen Fall nach, nur weil nach einer Stunde noch nichts passiert. Ungeduld ist der schnellste Weg in den Keller.

  3. Der Tripsitter – Dein Fels in der Brandung: Gerade für die ersten Male ist ein nüchterner, vertrauenswürdiger Freund oder eine Freundin unverzichtbar. Ein Tripsitter ist dein Anker zur Realität. Er oder sie kann dich beruhigen, wenn Panik aufkommt, dir ein Glas Wasser reichen oder einfach nur da sein. Dieser Support ist unbezahlbar.

Ein verantwortungsvoller Umgang ist kein Zeichen von Angst, sondern von Intelligenz. Es bedeutet, die Substanz mit Respekt zu behandeln und auf sich selbst aufzupassen. Vorbereitung ist alles.

Bei aller Vorsicht ist es aber auch wichtig, die Dinge in Relation zu setzen. Klassisches LSD, die „Mutter“-Substanz, hat im Vergleich zu vielen anderen Drogen ein erstaunlich geringes Risiko für direkte körperliche Schäden. Statistiken aus Deutschland zeigen zum Beispiel, dass es in Jahren wie 2010 und 2013 keine gemeldeten Todesfälle gab, die direkt auf LSD-Konsum zurückzuführen waren. Mehr dazu findest du in den polizeilich erfassten Fällen in Deutschland.

Wenn du diese Grundregeln beherzigst, schaffst du die besten Voraussetzungen für eine sichere und bereichernde Erfahrung. Für tiefere Einblicke schau dir unseren Guide zu den Nebenwirkungen von 1-FE-LSD an.

Ist 1FE-LSD in Deutschland legal? Ein Blick auf die Grauzone

Willkommen im juristischen Katz-und-Maus-Spiel, das sich rund um neue psychoaktive Substanzen abspielt! Bei 1FE-LSD lautet die Antwort, Stand heute: Ja, 1FE-LSD ist in Deutschland legal. Es taucht weder im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) noch im Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) auf.

Der Teufel steckt wie so oft im Detail – genauer gesagt in der chemischen Struktur. Die kleinen, aber feinen Unterschiede zu bereits verbotenen Substanzen sorgen dafür, dass 1FE-LSD aktuell durchs Raster der Gesetze fällt.

Ein Tanz auf Zeit

Aber Vorsicht, das ist keine Einladung zur Sorglosigkeit. Wer die Szene kennt, weiß: Was heute legal ist, kann morgen schon auf der Verbotsliste stehen. Die Geschichte der LSD-Analoga ist voll von solchen Wendungen.

Erinnern wir uns an beliebte Vorgänger wie 1P-LSD oder 1V-LSD. Auch sie waren eine Zeit lang frei erhältlich, bis der Gesetzgeber das NpSG aktualisierte und dem Spiel ein abruptes Ende setzte. Das Muster ist fast immer dasselbe:

  • Ein neues Derivat taucht auf dem Markt auf.
  • Es nutzt eine Lücke in den bestehenden Gesetzen.
  • Die Popularität steigt, die Behörden werden aufmerksam.
  • Das NpSG wird angepasst und die Substanz wird illegal.

Man sollte sich also immer bewusst sein: Die aktuelle Legalität ist eine Momentaufnahme, keine Garantie für die Zukunft. Die Gesetzeslage kann sich praktisch über Nacht ändern.

Schon das „Ur-LSD“ wurde in der Bundesrepublik Deutschland verboten, als es aus den Laboren auf die Straße fand. Ironischerweise erlebt die seriöse LSD-Forschung heute ein riesiges Comeback, wie der Stern über die lange Geschichte von LSD in Deutschland berichtet.

Dieser ständige Wandel zeigt, wie heikel und dynamisch das Thema rechtlich bleibt. Wenn du tiefer in die Chemie hinter solchen Substanzen eintauchen möchtest, wirf doch mal einen Blick auf unseren Artikel zur Synthese von 1-BP-LSD.

Fragen, die euch unter den Nägeln brennen (FAQ)

So, jetzt haben wir uns durch die Chemie und die Wirkung von 1FE-LSD gewühlt. Aber was ist mit den Fragen, die in Foren und Chatgruppen wirklich heiß diskutiert werden? Hier kommen die Antworten – kurz, knackig und auf den Punkt gebracht.

Wird man mit 1FE-LSD beim Drogentest erwischt?

Das ist die Gretchenfrage, und die Antwort ist ein klares „Jein“. Ein Standard-Drogentest, wie ihn die Polizei bei einer Verkehrskontrolle aus dem Hut zaubert, sucht meist nach Klassikern wie THC, Koks oder Amphetaminen. Auf LSD und seine Verwandten ist er in der Regel nicht geeicht. Die Chancen stehen also gut, dass 1FE-LSD hier einfach durchs Raster fällt.

Aber Achtung, jetzt kommt das „Aber“: Spezialisierte Tests, die gezielt nach LSD fahnden, könnten Alarm schlagen. Die Moleküle sind sich einfach zu ähnlich, was zu einer Kreuzreaktion führen kann. Und wenn eine Probe in einem Labor landet, das sich mit Designerdrogen auskennt, können die Experten 1FE-LSD natürlich zielsicher identifizieren.

Im Klartext: Bei einer Routinekontrolle ist das Risiko gering. Bei einem gezielten Test oder einer Laboranalyse sieht die Sache aber ganz anders aus. Verlasst euch also nicht blind darauf.

Wie lange hält der Trip an?

Schnallt euch an, denn 1FE-LSD ist kein kurzer Ritt, sondern eher eine ausgedehnte Reise. Die Gesamtdauer liegt in der Regel bei 8 bis 12 Stunden. Stellt euch das wie einen langen Flug vor: Der eigentliche Höhepunkt, der Peak, dauert etwa 4 bis 6 Stunden und ist die intensivste Phase.

Danach beginnt der sanfte Sinkflug, der „Come-down“, der sich über mehrere Stunden hinziehen kann. Aber selbst nach der Landung ist es oft noch nicht vorbei. Viele berichten von einem angenehmen „Afterglow“ am nächsten Tag – ein Gefühl von mentaler Klarheit, innerer Ruhe und einer positiven Grundstimmung.

Worin liegt der Unterschied zu 1V-LSD?

Ah, die Verwandtschaft! 1FE-LSD und 1V-LSD sind zwar beides LSD-Analoga, aber sie sind wie zwei Cousins, die unterschiedliche Wege eingeschlagen haben – vor allem vor dem Gesetz. Der Knackpunkt ist die chemische Gruppe, die an das Grundgerüst von LSD drangebastelt wurde.

  • 1V-LSD (Valeroyl-Gruppe): Das war mal der Star am Himmel der Research Chemicals, bis es vom Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) eingefangen wurde. Heute ist es in Deutschland illegal.
  • 1FE-LSD (Ferrocen-Gruppe): Diese einzigartige metallorganische Struktur sorgt dafür, dass 1FE-LSD aktuell nicht vom NpSG erfasst wird. Es ist also für die Forschung legal erhältlich.

Was die Wirkung angeht, berichten viele, dass 1V-LSD visuell stärker und energetischer war. 1FE-LSD wird im Vergleich dazu oft als mental klarer, ruhiger und introspektiver beschrieben.


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