Hanf tee zubereiten für den perfekten genussmoment – MYGREEN

Vergiss mal die ganzen komplizierten Anleitungen, die du vielleicht schon gesehen hast. Hanf Tee zuzubereiten ist wirklich kein Hexenwerk. Im Gegenteil, es ist super einfach! Der ganze Trick besteht eigentlich nur darin, die Wassertemperatur im Griff zu haben und – wenn du mehr als nur den Geschmack willst – einen kleinen Tropfen Fett hinzuzufügen. Das war's schon fast. So kitzelst du das volle Aroma und all die wertvollen Inhaltsstoffe aus den Blüten.

So gelingt dein hanftee von anfang an

Eine dampfende Tasse Hanf-Tee, Hanföl und getrocknete Hanfblüten auf einem Holztisch.

Also, willkommen in der wunderbaren Welt des Hanftees! Damit dein erstes Tee-Ritual direkt ein voller Erfolg wird, springen wir gleich mal rein in die Praxis. Ich zeige dir, wie du aus hochwertigen Hanfblüten ein aromatisches Getränk zauberst, das perfekt zu dir und deinen Wünschen passt.

Egal, ob du nach einem entspannten Ausklang für den Abend suchst oder einfach nur neugierig auf eine völlig neue Geschmackswelt bist – hier bekommst du die Tipps, die du sofort umsetzen kannst.

Wir fangen ganz ohne Umschweife mit den Basics an. Es geht nicht darum, wissenschaftliche Abhandlungen zu wälzen, sondern die einfachen, aber entscheidenden Handgriffe zu verstehen. Genau die machen nämlich den Unterschied zwischen einer guten und einer richtig genialen Tasse Tee aus.

Die grundlagen der zubereitung verstehen

Die ganze Magie liegt oft im Detail. Die zwei wichtigsten Dinge, die du dir merken solltest, sind die Wassertemperatur und die Fettlöslichkeit der Cannabinoide.

Anders als bei Schwarz- oder Grüntee, den man oft mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießt, mag es Hanftee etwas sanfter. Eine Temperatur von rund 80 °C ist absolut ideal. Warum? Ganz einfach: Zu heißes Wasser kann die empfindlichen Terpene killen. Das sind die kleinen Aromastoffe, die für den einzigartigen Duft und einen Teil des Wohlgefühls verantwortlich sind. Wäre doch schade drum!

Der zweite entscheidende Punkt betrifft die Wirkstoffe, allen voran das Cannabidiol (CBD). Die sind von Natur aus fettlöslich, nicht wasserlöslich. Das heißt im Klartext:

  • Reiner Wasseraufguss: Hier löst du hauptsächlich die wasserlöslichen Terpene und Flavonoide. Das Ergebnis ist ein hocharomatischer Tee, der aber eher mild in seiner Wirkung bleibt. Perfekt, wenn dir der reine Geschmack am wichtigsten ist.
  • Aufguss mit Fett: Gibst du einen kleinen Fetträger dazu – sei es ein Schuss Milch, ein Teelöffelchen Kokosöl oder sogar ein winziges Stückchen Butter –, können sich die Cannabinoide daran binden und ins Teewasser übergehen. Das ist der Trick, um die Aufnahme der wertvollen Inhaltsstoffe zu optimieren.

Hanftee ist so viel mehr als nur ein Getränk. Sieh es als ein kleines Ritual der Achtsamkeit. Nimm dir bewusst Zeit, die Aromen wahrzunehmen und den Moment zu genießen. So wird jede Tasse zu einer kleinen Auszeit vom Alltag.

Damit du schnell den Überblick behältst, hier ein kleiner Vergleich:

Zubereitungsmethoden auf einen blick

Ein schneller Vergleich der Methoden, um je nach gewünschtem Ergebnis die passende Zubereitung zu wählen.

Methode Wirkstoffaufnahme Ideal for Geschmacksprofil
Pur mit Wasser Gering (fettlösliche Stoffe bleiben in der Blüte) Teetrinker, die den reinen, erdigen Geschmack von Hanf lieben. Kräuterig, erdig, leicht-blumig.
Mit Milch/Sahne Hoch (Milchfett bindet Cannabinoide) Entspannungssuchende, die eine beruhigende Wirkung erzielen wollen. Cremiger, milder, leicht süßlich.
Mit Öl (z.B. Kokosöl) Sehr hoch (Öl ist ein exzellenter Träger) Anwender, die eine gezielte und stärkere Wirkung wünschen. Der Eigengeschmack des Öls kommt durch; Kokos verleiht eine exotische Note.

Wie du siehst, hast du die Wahl. Experimentiere ruhig ein wenig, um herauszufinden, was dir am besten schmeckt und guttut.

THC und CBD im tee

Ein ganz wichtiger Punkt, der oft für Verwirrung sorgt, ist die Sache mit den Cannabinoiden. Der Nutzhanf, den du legal in Deutschland kaufen kannst, hat einen THC-Gehalt von unter 0,2 %. Das ist so wenig, dass er absolut keine psychoaktive Wirkung hat. Du wirst davon also nicht "high".

Der Fokus liegt stattdessen auf CBD und anderen nicht-berauschenden Verbindungen der Pflanze. Mit der richtigen Zubereitung hilfst du deinem Körper, das Beste aus diesen wertvollen Pflanzenstoffen herauszuholen.

Falls du da noch tiefer einsteigen willst, schau doch mal in unseren Guide. Dort erklären wir ganz genau den Unterschied zwischen THC und CBD. Mit diesem Wissen im Gepäck bist du bestens gerüstet, um deinen ersten Hanftee ganz bewusst und mit vollem Genuss zuzubereiten.

Die richtigen Hanfblüten für deinen Tee auswählen

Die perfekte Tasse Hanftee beginnt nicht erst beim Aufbrühen, sondern schon viel früher – bei der Auswahl der richtigen Blüten. Ganz ehrlich, das ist die halbe Miete. Die Qualität deiner Blüten entscheidet über den Geschmack, das Aroma und letztendlich über das gesamte Erlebnis. Stell sie dir einfach als die Seele deines Tees vor.

Denk mal drüber nach: Du würdest ja auch keinen faden Beuteltee aus dem Supermarkt mit einem handgepflückten, edlen Grüntee vergleichen, oder? Genauso ist es bei Hanf. Billige, lieblos getrocknete Blüten schmecken oft nach Heu und haben kaum noch etwas von dem zu bieten, was Hanf so besonders macht.

Worauf es beim Kauf wirklich ankommt

Ein Blick sagt oft mehr als tausend Worte. Gute Blüten haben eine satte grüne Farbe und sind überzogen mit Trichomen, die wie winzige Kristalle in der Sonne glitzern. Und dann der Geruch! Ein frisches, intensives Aroma ist das beste Zeichen dafür, dass die Blüten schonend getrocknet und richtig gelagert wurden.

Ein weiterer entscheidender Faktor sind die Terpene. Das sind quasi die ätherischen Öle der Hanfpflanze, die für den Duft und Geschmack verantwortlich sind. Sie bestimmen, ob dein Tee später eher zitronig-frisch, tief-erdig oder blumig-süß schmeckt. Jede Sorte hat hier ihr ganz eigenes, faszinierendes Aromaprofil.

Mein Tipp: Sei ruhig ein bisschen experimentierfreudig! Probier einfach mal verschiedene Sorten aus, um herauszufinden, was dir am besten schmeckt. Vielleicht eine spritzige Sorte für den Nachmittag und eine beruhigende, erdige für den gemütlichen Abend?

Der Schlüssel zur Sicherheit: Laborgeprüfte Qualität

Kommen wir zum wichtigsten Punkt überhaupt: deiner Sicherheit. Kaufe bitte ausschließlich laborgeprüfte Produkte von Händlern, denen du vertraust. Nur so gehst du auf Nummer sicher, dass der gesetzliche THC-Grenzwert von unter 0,2 % auch wirklich eingehalten wird. Transparente Anbieter wie MYGREEN legen ihre Analysezertifikate offen – so siehst du schwarz auf weiß, was drin ist.

Diese Zertifikate zeigen dir nicht nur den THC- und CBD-Gehalt, sondern geben auch Auskunft über mögliche Verunreinigungen wie Pestizide oder Schwermetalle. Damit ist klar: Du kaufst ein sauberes Produkt und kannst deinen Tee ohne Bedenken genießen. Eine hochwertige Auswahl an laborgeprüften CBD-Blüten ist die beste Basis, um deinen Hanf Tee zuzubereiten.

Die Nachfrage nach sicheren und legalen Hanfprodukten schießt übrigens gerade durch die Decke. Besonders in Großstädten greifen immer mehr Menschen zu unkomplizierten Konsumformen wie Tee. Hamburg ist hier Spitzenreiter mit 11,82 % CBD-Käufen pro 100.000 Einwohner, direkt dahinter liegt Berlin mit 9,88 %. Das zeigt einfach, wie groß der Wunsch ist, geprüfte Hanfprodukte entspannt in den Alltag zu integrieren. Wenn du tiefer in die Zahlen eintauchen willst, findest du spannende Einblicke zum CBD-Konsum hier.

Am Ende des Tages ist die Wahl der Blüten der erste und wichtigste Schritt. Nimm dir die Zeit, ein tolles Produkt zu finden, dessen Herkunft du kennst. Dein Geschmackssinn und dein Wohlbefinden werden es dir danken.

So kochst du dir den perfekten Hanftee

Jetzt mal Butter bei die Fische! Genug der grauen Theorie – wir stürzen uns direkt in die Praxis, damit du dir im Handumdrehen den perfekten Hanftee zaubern kannst. Ich zeige dir zwei goldrichtige Methoden. Die sind kinderleicht, gelingen garantiert und holen je nach Lust und Laune das Beste aus den Blüten heraus.

Das A und O ist natürlich die Auswahl der richtigen Blüten. Ohne gutes Ausgangsmaterial wird das nix. Diese Grafik bringt die drei wichtigsten Punkte auf den Punkt:

Infografik zeigt den dreistufigen Prozess der Hanfblütenauswahl: Sorte, Qualitätsprüfung und Laborprüfung.

Also, ganz einfach: Schnapp dir eine Sorte, die zu dir passt, wirf einen kritischen Blick auf die Qualität und, ganz wichtig, achte auf ein aktuelles Laborzertifikat. Sicher ist sicher.

Puristisch für Genießer: Die klassische Methode

Du willst den reinen, unverfälschten und leicht erdigen Geschmack des Hanfs? Dann ist das hier dein Weg. Diese Methode ist super unkompliziert und perfekt für ein kleines, entspannendes Ritual zwischendurch.

  1. Wasser auf Temperatur bringen: Koche das Wasser auf und lass es dann kurz stehen, so für 2–3 Minuten. Die ideale Temperatur liegt bei ca. 80 °C. Sprudelnd heißes Wasser ist der Feind der feinen Terpene, die dem Tee sein tolles Aroma verleihen – die würden einfach verdampfen.
  2. Blüten baden schicken: Nimm 1–2 Teelöffel Hanfblüten, pack sie in ein Teesieb oder einen Filter und gieße das heiße Wasser darüber.
  3. Geduld, junger Padawan: Lass den Tee jetzt 5 bis 7 Minuten ziehen. Hier gilt: Je länger er zieht, desto kräftiger wird der Geschmack. Probier einfach aus, was dir am besten schmeckt.

Bei dieser Zubereitung lösen sich hauptsächlich die wasserlöslichen Pflanzenstoffe. Das Ergebnis? Ein wunderbar aromatischer, milder Tee für den puren, unverfälschten Genuss.

Die volle Kraft voraus: Die Methode mit dem Fett-Kick

Wenn du es auf die volle Bandbreite der Inhaltsstoffe abgesehen hast – vor allem auf die fettlöslichen Cannabinoide wie CBD –, dann ist das hier die Methode deiner Wahl. Ein kleiner Schuss Fett wirkt hier wie ein Taxi, das die wertvollen Verbindungen aus der Blüte abholt und direkt in dein Wasser transportiert.

Dieser kleine Tropfen Fett ist der Game-Changer. Er macht aus einem leckeren Kräutertee ein echtes Wohlfühlgetränk, ohne dabei geschmacklich die Oberhand zu gewinnen. Ein einfacher Trick mit großer Wirkung!

Und so geht’s:

  • Fett ist nicht gleich Fett: Ein Schuss Vollmilch ist super. Aber auch pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Mandelmilch (am besten die Barista-Versionen, die haben mehr Fett) oder ein kleiner Teelöffel Kokosöl funktionieren prima. Selbst ein winziges Stückchen Butter tut den Job.
  • Alles zusammen rein: Gib das Fett deiner Wahl einfach direkt mit den Hanfblüten ins Teewasser, bevor es ans Ziehen geht.
  • Einmal kräftig rühren: Nach der Ziehzeit kurz umrühren, damit sich alles schön verteilt. Fertig!

Diese Variante ist der Hammer, wenn du abends runterkommen willst oder eine gezielte Unterstützung für dein Wohlbefinden suchst. Der Tee schmeckt dadurch auch gleich viel cremiger und runder. Wenn du tiefer in die Welt der Cannabinoide eintauchen willst, schau mal in unseren umfassenden Cannabis-Guide rein.

Dein sanfter Start ins Tee-Ritual

Gerade am Anfang gilt: Immer mit der Ruhe. Ein bayerischer Bio-Betrieb gibt Neulingen den Tipp, mit einer Tasse Hanftee (etwa 250 ml) pro Tag zu starten. Fühlt sich das gut an, kannst du dich langsam auf 2–3 Tassen steigern. Das zeigt schön, wie wichtig eine sanfte Herangehensweise ist. So wird der Tee schnell zu einem festen Ritual, besonders zur Entspannung am Abend.

Jetzt bist du dran! Probier einfach beide Methoden aus und finde heraus, was für dich und den jeweiligen Moment am besten passt. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen

Lust auf was Neues? Kreative Rezepte für deinen Hanftee

Drei Hanfgetränke auf einem Tablett: Goldener Hanf-Latte, Hanf-Eistee und Chai-Hanf-Tee, alle beschriftet.

Dein tägliches Teeritual darf ruhig mal ein bisschen aufregender sein, oder? Der klassische Hanftee ist zwar ein super Allrounder, aber in den aromatischen Blüten schlummert noch so viel mehr Potenzial. Mit ein paar simplen Zutaten, die du wahrscheinlich eh schon zu Hause hast, verwandelst du deine gewohnte Tasse in ein völlig neues Geschmackserlebnis.

Lass uns mal drei kreative und super einfache Rezepte anschauen. Die bringen nicht nur Abwechslung in den Alltag, sondern sind auch noch blitzschnell gemacht. Schluss mit langweiligem Aufguss – es wird Zeit für ein kleines Upgrade!

Wärmender Goldener Hanf Latte

Wenn es draußen mal wieder so richtig ungemütlich ist, gibt es kaum etwas Besseres als ein wärmendes, würziges Getränk. Dieser goldene Hanf-Latte ist pure Gemütlichkeit in einer Tasse. Er verbindet die erdigen Noten des Hanfs mit den wohligen Aromen von Kurkuma und Ingwer – ein echter Seelenschmeichler.

Was du dafür brauchst:

  • 1–2 TL Hanfblüten
  • 250 ml pflanzliche Milch (Hafer- oder Mandelmilch funktionieren hier perfekt)
  • ½ TL Kurkumapulver
  • ¼ TL gemahlener Ingwer
  • Eine Prise schwarzer Pfeffer (hilft dem Körper, das Kurkumin besser aufzunehmen)
  • Etwas zum Süßen, ganz nach deinem Geschmack (Ahornsirup oder Honig zum Beispiel)

Erwärme die Milch langsam in einem kleinen Topf, aber pass auf, dass sie nicht kocht. Gib die Hanfblüten, Kurkuma, Ingwer und den Pfeffer dazu und lass alles bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten gemütlich vor sich hin ziehen. Gieß den Latte danach durch ein feines Sieb, süße ihn nach Belieben und genieß ihn am besten sofort.

Mein Tipp: Dieses Rezept ist ideal für den Feierabend. Die Gewürzkombi mit dem Hanf hat eine unglaublich beruhigende Wirkung – perfekt, um nach einem langen Tag runterzukommen und die Seele baumeln zu lassen.

Spritziger Hanf-Eistee mit Zitrone und Minze

An heißen Tagen schreit einfach alles nach einer eiskalten Erfrischung. Aber vergiss die zuckrigen Limonaden aus dem Supermarkt! Dieser selbstgemachte Hanf-Eistee ist die perfekte, gesündere Alternative. Zitrone und frische Minze sorgen für einen richtigen Frischekick und schmecken einfach herrlich belebend.

Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Bereite deinen Hanftee wie gewohnt zu – am besten mit einem kleinen Löffel Kokosöl, damit sich die Cannabinoide gut lösen – und lass ihn dann komplett abkühlen.

Jetzt nur noch den kalten Tee in ein Glas mit jeder Menge Eiswürfel geben, den Saft einer halben Zitrone reinpressen und alles mit ein paar frischen Minzblättern garnieren. Wer es süßer mag, gibt einfach einen Schuss Agavendicksaft dazu. Fertig ist dein perfekter Sommerdrink!

Würziger Chai-Hanftee

Für alle, die es gerne kräftig und aromatisch mögen, ist dieser Chai-Hanftee ein absolutes Muss. Die klassischen Chai-Gewürze wie Zimt, Kardamom und Nelken passen einfach traumhaft zum leicht herben Geschmack des Hanfs. Eine echte Geschmacksexplosion!

So einfach geht’s:

  1. Gib 1–2 TL Hanfblüten zusammen mit einem Chai-Teebeutel (oder deiner eigenen Gewürzmischung) in eine Tasse.
  2. Gieße alles mit circa 80 °C heißem Wasser auf.
  3. Ein Schuss Milch oder Sahne muss unbedingt mit rein! Das Fett hilft dabei, die Aromen und Wirkstoffe optimal zu entfalten.
  4. Lass den Tee für 7–10 Minuten ziehen, je nachdem, wie intensiv du es magst.

Dieses Rezept ist wie eine warme Umarmung von innen und passt hervorragend zu einem Stück Kuchen am Nachmittag.

Damit dein Tee nicht nur fantastisch schmeckt, sondern du dir auch bei der Qualität sicher sein kannst, schau dir doch mal unsere Auswahl an CBD-Produkten an. Die unterliegen alle strengen Laborprüfungen, damit du deine kreativen Teemomente völlig unbeschwert genießen kannst.

Sicher dosieren und rechtlich auf der richtigen Seite bleiben

Wenn du dir eine Tasse Hanftee gönnst, geht es um Entspannung und Genuss, nicht um Kopfzerbrechen. Klären wir also mal die wichtigsten Fragen zur Dosierung, Sicherheit und was der Gesetzgeber dazu sagt. So kannst du dein Tee-Ritual ganz entspannt zelebrieren.

Die beste Nachricht gleich zu Beginn: Wenn du legalen, laborgeprüften Nutzhanf aus einer Quelle deines Vertrauens verwendest, bist du absolut auf der sicheren Seite. Der springende Punkt ist der THC-Gehalt, der in Deutschland per Gesetz unter 0,2 % liegen muss. Diese winzige Menge kann keine berauschende Wirkung entfalten. Du wirst also definitiv nicht „high“.

Finde deine persönliche Wohlfühldosis

Jeder Körper tickt anders, eine Patentlösung für die perfekte Dosis gibt es also nicht. Der beste Ansatz? Hör auf deinen Körper und taste dich langsam heran.

  • Klein anfangen: Starte mit einer Tasse pro Tag. Ein Teelöffel (das ist ungefähr 1 Gramm) Hanfblüten ist für den Anfang ideal.
  • Wirkung beobachten: Gib dir und dem Tee Zeit. Achte darauf, wie du dich fühlst. Bringt der Tee die erhoffte Entspannung?
  • Menge anpassen: Falls du dir nach ein paar Tagen eine intensivere Wirkung wünschst, kannst du die Menge sachte steigern oder einfach eine zweite Tasse in deinen Tag einbauen.

Hier geht’s nicht um „viel hilft viel“. Das Ziel ist, genau die Menge zu finden, die dein Wohlbefinden am besten unterstützt. Oft ist weniger tatsächlich mehr.

Die Wirkung von Hanftee setzt übrigens viel sanfter ein als bei anderen Methoden. Plane etwa 30 bis 90 Minuten ein, bis dein Körper die Wirkstoffe aufgenommen hat. Wenn du tiefer in die Materie eintauchen möchtest, schau dir unseren ausführlichen Beitrag zur Wirkung von Hanftee an.

Die Rechtslage und das bisschen THC im Tee

Viele fragen sich, ob der winzige Rest-THC im Tee zum Problem werden könnte. Die Wissenschaft gibt hier ganz klar Entwarnung. Selbst das extrem vorsichtige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Annahmen getroffen, die von der Realität längst überholt wurden. Aktuelle Messungen zeigen: Nur etwa 0,5 % des in den Blüten vorhandenen THCs landen überhaupt im fertigen Teeaufguss.

Eine Person mit 60 kg Körpergewicht müsste vollkommen utopische 14 Liter Hanftee trinken, um auch nur in die Nähe der akuten Referenzdosis zu kommen. Das bestätigt eindrucksvoll, wie sicher der Genuss von gesetzeskonformen Produkten ist. Wenn du die Details nachlesen möchtest, findest du sie in diesem Artikel über Hanf-Lebensmittel.

Das Ganze unterstreicht, wie entscheidend es ist, ausschließlich auf laborgeprüfte Produkte von transparenten Anbietern wie MYGREEN zu vertrauen. Nur so hast du die Garantie, dass alle Grenzwerte penibel eingehalten werden und dein Tee sauber ist. Damit steht deinem sicheren und entspannten Teegenuss wirklich nichts mehr im Weg.

Noch fragen zum hanftee? hier sind die antworten!

Du hast noch ein paar Dinge auf dem Herzen? Super, denn jetzt kommen wir zu den Fragen, die uns immer wieder gestellt werden, wenn es um die perfekte Tasse Hanftee geht. Lass uns mal mit ein paar Mythen aufräumen und dir die letzten Kniffe verraten, damit bei deiner Teepause garantiert nichts mehr schiefgeht.

Muss da jetzt wirklich immer fett rein?

Ein klares Jein. Müssen tust du gar nichts, aber es ist eine verdammt gute Idee, wenn du die volle Kraft der Cannabinoide wie CBD nutzen willst. Diese kleinen Wunderwerke der Natur sind nämlich fettlöslich. Ohne einen Kumpel wie einen Schuss Milch, einen Löffel Kokosöl oder einen Klecks Sahne schwimmen sie im heißen Wasser einfach nur hilflos umher, statt sich zu entfalten.

Geht es dir aber primär um das erdige Aroma, das beruhigende Ritual und den puren Geschmack? Dann genieße deinen Tee natürlich einfach so, wie er ist. Für die maximale Wirkung ist der kleine Fett-Kick aber der Gamechanger.

Macht mich hanftee high?

Ganz klares und beruhigendes Nein. Von einem legalen Hanftee, wie du ihn hier in Deutschland bekommst, wirst du definitiv nicht high. Diese Tees stammen aus EU-zertifiziertem Nutzhanf, der von Natur aus einen verschwindend geringen THC-Gehalt hat – gesetzlich vorgeschrieben sind weniger als 0,2 %.

Diese winzige Menge reicht bei Weitem nicht aus, um auch nur ansatzweise eine psychoaktive Wirkung zu spüren. Studien zeigen sogar, dass davon nur ein winziger Bruchteil überhaupt ins Teewasser übergeht. Also, lehn dich zurück und genieße die wohltuende Wirkung völlig entspannt.

Wie bewahre ich meine hanfblüten am besten auf?

Die richtige Lagerung ist das A und O, damit deine Blüten frisch, aromatisch und wirksam bleiben. Merk dir einfach diese drei goldenen Regeln: kühl, dunkel und trocken.

Licht, Wärme und Feuchtigkeit sind die Erzfeinde der empfindlichen Inhaltsstoffe. Sie zersetzen die wertvollen Terpene und Cannabinoide und lassen das Aroma deiner Blüten schneller verfliegen, als du "Teatime" sagen kannst.

Profi-Tipp: Ein luftdichtes Schraubglas oder eine schicke Metalldose sind perfekt. Finger weg von Plastiktütchen für die längere Lagerung – die tun dem Aroma auf Dauer gar nicht gut.

Welche temperatur braucht das wasser?

Heiß, aber bitte nicht kochend! Die ideale Temperatur liegt bei ungefähr 80 °C. Würdest du sprudelnd kochendes Wasser (100 °C) darübergießen, würdest du die feinen Terpene, die für den Geschmack und einen Teil der Wirkung zuständig sind, regelrecht verbrennen. Das wäre doch schade!

Hier ist ein simpler Trick aus der Praxis: Wasserkocher anklicken, aufkochen lassen und dann einfach den Deckel öffnen und zwei, drei Minuten warten. Schon hat das Wasser die perfekte Temperatur erreicht, um das Beste aus deinen Blüten herauszukitzeln, ohne sie zu beschädigen.


So, und jetzt bist du dran! Bereit für deine perfekte Tasse Hanftee? Bei MYGREEN haben wir eine feine Auswahl an laborgeprüften Blüten zusammengestellt, die höchsten Ansprüchen an Qualität und Reinheit genügen. Finde deine Lieblingssorte und starte dein eigenes kleines Tee-Ritual. Stöber jetzt durch unseren Shop auf shopmygreen.com

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