Na, neugierig geworden? Das Thema 1F-LSD taucht in letzter Zeit immer öfter auf, und viele fragen sich, was es damit eigentlich auf sich hat. Die einen suchen nach legalen Wegen, die Tiefen des Bewusstseins zu erforschen, die anderen wollen einfach nur verstehen, was hinter diesem Hype steckt. Wir nehmen euch hier an die Hand und bringen Licht ins Dunkel – ganz ohne Fachchinesisch, aber mit allem, was ihr wissen müsst.
Was ist 1F-LSD und warum redet plötzlich jeder darüber?
Stellt euch mal einen Schlüssel vor. Ihr habt den Originalschlüssel für eine ganz bestimmte Tür, aber der ist, sagen wir mal, schwer zu bekommen. Jetzt habt ihr einen Nachschlüssel, der dem Original verdammt ähnlich sieht. Er passt ins Schloss, dreht sich und – klick – die Tür geht auf.
Genau so ein Nachschlüssel ist 1F-LSD im Vergleich zum klassischen LSD. Es gehört als LSD-Analogon zu den sogenannten „Research Chemicals“ – Substanzen, die oft in einer rechtlichen Grauzone schwimmen und die Neugier von Forschern und Psychonauten wecken.

Der Reiz des (noch) Erlaubten
Aber warum der ganze Aufwand? Ganz einfach: Die Faszination für Psychedelika ist riesig, sei es aus wissenschaftlichem Interesse oder persönlicher Neugier. Gleichzeitig ist klassisches LSD in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) streng verboten. Ein Dilemma.
Hier kommen die „legalen Alternativen“ ins Spiel. 1F-LSD und seine Verwandten sind das Ergebnis dieses Katz-und-Maus-Spiels zwischen neugierigen Nutzern und dem Gesetzgeber. Viele erhoffen sich eine psychedelische Erfahrung, ohne direkt mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.
Ein kleiner chemischer Kniff mit großer Wirkung
Chemisch gesehen ist 1F-LSD (oder sperrig: 1-Fluorpropionyl-Lysergsäurediethylamid) eine leicht veränderte Version von LSD. Man hat einfach eine winzige molekulare Gruppe – die Fluorpropionyl-Gruppe – an das LSD-Molekül drangehängt. Dieser kleine Unterschied macht es rechtlich zu einer neuen Substanz, aber was passiert im Körper?
Man vermutet stark, dass 1F-LSD ein sogenanntes „Prodrug“ ist. Das heißt, der Körper muss es erst mal verarbeiten. Bei diesem Prozess wird die angehängte Gruppe quasi abgespalten, und was übrig bleibt, ist – Überraschung! – sehr wahrscheinlich das gute alte LSD.
Das erklärt auch, warum die Erfahrungsberichte sich oft lesen, als hätte jemand klassisches LSD genommen. Die Wirkung ist für viele kaum zu unterscheiden. Genau dieser biochemische Trick macht 1F-LSD so interessant: Es verspricht eine dem Original fast identische Erfahrung, tanzte aber zumindest eine Zeit lang in einer anderen rechtlichen Liga.
Übrigens gibt es einen ganzen Zoo solcher LSD-Abkömmlinge. Wenn ihr tiefer in die Materie eintauchen wollt, werft doch mal einen Blick auf unseren Artikel, der die Unterschiede zwischen 1F-LSD und 1B-LSD beleuchtet.
Unser Ziel hier ist es, euch einen klaren, ehrlichen Überblick zu geben. Wir wollen aufklären, damit ihr Risiken besser einschätzen und euch eine fundierte Meinung bilden könnt. Ganz ohne Wertung, einfach nur Fakten und Zusammenhänge.
Die psychedelische Reise mit 1F-LSD
Stellen Sie sich vor, Sie drehen langsam an einem Regler, der Ihre gesamte Wahrnehmung steuert. So ungefähr lässt sich eine Erfahrung mit 1F‑LSD am besten beschreiben – eine Reise, die oft ganz subtil beginnt und sich dann zu etwas wirklich Tiefgreifendem steigern kann. Es ist keine plötzliche Explosion, sondern eher ein graduelles Entfalten. Ein sanftes Aufblühen.

Meistens fängt alles mit einem leichten Kribbeln oder einem unerklärlichen Schub körperlicher Energie an. Kurz darauf melden sich dann auch schon die Sinne zu Wort. Die Welt um einen herum verliert plötzlich ihre gewohnte Starre und fängt an, regelrecht lebendig zu werden.
Die Phasen einer typischen Erfahrung
Auch wenn jeder Trip einzigartig ist, gibt es doch einen roten Faden, der sich durch die meisten Erfahrungen zieht. Man kann das Ganze grob in drei Phasen unterteilen, die aber fließend ineinander übergehen:
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Der Beginn (Come‑up): In der ersten bis zweiten Stunde nach der Einnahme spürt man, wie die Effekte langsam anrollen. Farben wirken plötzlich viel gesättigter, Muster im Teppich oder in der Holzmaserung beginnen sanft zu „atmen“, und ein Gefühl kindlichen Staunens macht sich breit.
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Der Höhepunkt (Peak): Jetzt geht's richtig los. Diese intensive Phase kann mehrere Stunden andauern. Die visuellen Effekte sind nun auf ihrem Maximum, und die Gedanken können die verrücktesten, tiefgründigsten oder philosophischsten Haken schlagen. Oft verschwimmen dabei die Grenzen zwischen dem eigenen Ich und der Welt da draußen.
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Das Ausklingen (Come‑down): Über die nächsten Stunden ebbt alles langsam wieder ab. Diese Phase ist häufig von einer sehr ruhigen, nachdenklichen Stimmung geprägt. Man lässt das Erlebte Revue passieren und versucht, alles zu sortieren.
Die Emotionen können während dieser ganzen Reise eine echte Achterbahnfahrt sein. Momente purer Euphorie und Verbundenheit wechseln sich vielleicht mit Phasen tiefster Selbstreflexion oder sogar kurzer Verwirrung ab. Das gehört dazu. Wer tiefer in echte Erlebnisberichte eintauchen möchte, findet in unserem Artikel über persönliche 1F‑LSD Erfahrungen spannende Einblicke.
Die entscheidende Rolle von Set und Setting
Keine zwei Trips sind gleich. Der genaue Verlauf hängt massiv von zwei Faktoren ab, die in der psychedelischen Kultur als „Set und Setting“ bekannt sind. Das sind keine netten Nebensächlichkeiten, sondern die absoluten Grundpfeiler jeder Erfahrung.
Set (Ihre innere Verfassung): Damit ist alles gemeint, was in Ihrem Kopf vorgeht – Ihre aktuelle Stimmung, Ihre Erwartungen, Ihre mentale Stabilität. Ein positiver, offener und ruhiger Geist ist die beste Startrampe für eine gute Reise.
Setting (Ihre äußere Umgebung): Das beschreibt den Ort, an dem Sie sich befinden, und die Menschen um Sie herum. Eine sichere, vertraute und entspannte Umgebung ohne nervige Störungen ist Gold wert, um sich wirklich fallen lassen zu können.
Zusammen bilden Set und Setting den Rahmen, der darüber entscheidet, ob die chemische Wirkung als bereichernd oder als beängstigend empfunden wird. Die Erfahrung mit 1F‑LSD ist eben kein rein pharmakologischer Prozess. Es ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Substanz, Mensch und Umwelt. Ein schlechtes Set oder Setting ist übrigens der häufigste Grund für schwierige Erfahrungen – das sollte man nie unterschätzen.
Was im Gehirn passiert – ganz ohne Laborkittel erklärt
Keine Sorge, wir ersparen Ihnen jetzt eine trockene Chemiestunde. Stattdessen werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und schauen uns an, was 1F-LSD eigentlich im Kopf anstellt. Die gängigste Theorie ist ziemlich clever: 1F-LSD ist ein sogenanntes „Prodrug“.
Stellen Sie es sich wie ein Geschenk mit einer riesigen Schleife vor. Der Körper nimmt das Päckchen (das 1F-LSD) an, und erst der Stoffwechsel macht sich daran, die Schleife zu lösen und es auszupacken. Bei diesem Prozess, den man Deacylierung nennt, wird ein kleines chemisches Anhängsel vom Molekül abgespalten. Was am Ende übrig bleibt? Mit ziemlicher Sicherheit das gute, alte LSD, das unser Gehirn nur allzu gut kennt. Diese Verwandlung ist der eigentliche Trick und der Grund, warum die Effekte so verblüffend ähnlich sind.
Der Schlüssel zum Wahrnehmungsschloss
Sobald das „Geschenk“ ausgepackt ist, geht die Reise für das frisch aktivierte Molekül erst richtig los. Sein Ziel sind die entscheidenden Schaltzentralen im Gehirn, genauer gesagt die Serotonin-Rezeptoren. Der wichtigste von ihnen ist der 5-HT2A-Rezeptor – man kann ihn sich als Türsteher für unsere Stimmung, unser Denken und unsere Sinneswahrnehmung vorstellen.
Normalerweise klopft dort unser körpereigenes Serotonin an und sorgt dafür, dass alles in geordneten Bahnen läuft. Das LSD-Molekül passt aber ebenfalls perfekt in dieses „Schloss“ – verhält sich aber wie ein exzentrischer Partygast, der die Tür nicht nur aufstößt, sondern sie für eine ganze Weile sperrangelweit offen hält.
Was dann passiert, ist eine Art kontrolliertes Chaos. Die sonst so ordentlich getrennten Abteilungen im Gehirn – also Sehen, Hören, Fühlen – fangen plötzlich an, wild durcheinander zu quatschen. Genau das sorgt für die typisch psychedelischen Erlebnisse, wie visuelle Muster bei geschlossenen Augen oder das Gefühl, Musik sehen zu können.
Diese Mechanismen sind keine brandneue Entdeckung, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung zu klassischem LSD. Seit dieses 1971 ins Betäubungsmittelgesetz (BtMG) aufgenommen wurde, hat sich die Welt natürlich weitergedreht, aber die wissenschaftliche Neugier ist geblieben. Obwohl der Konsum insgesamt selten ist, stieg die Zahl der polizeilich erfassten Delikte im Zusammenhang mit LSD bis 2024 auf 645 Fälle – ein Zeichen, dass das Thema immer noch aktuell ist. Mehr über die bewegte Geschichte von LSD finden Sie beispielsweise auf Wikipedia.
Kurz gesagt: Die Wirkung von 1F-LSD ist eine clevere Kettenreaktion. Der Körper verwandelt die Substanz, die dann das Serotoninsystem auf Hochtouren bringt und die Tore der Wahrnehmung ordentlich aufstößt. Wenn Sie noch tiefer in die chemischen Details von 1F-LSD eintauchen wollen, haben wir das in einem separaten Artikel für Sie aufgedröselt.
Wie legal ist 1F-LSD in Deutschland wirklich?
Ah, die Rechtslage – der wohl kniffligste Teil, wenn es um die 1F-LSD Verwendung geht. Man könnte meinen, es gäbe eine klare Ja- oder Nein-Antwort, aber die Realität ist ein juristisches Labyrinth, das sich ständig verändert. Willkommen in der Grauzone des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG).
Dieses Gesetz ist im Grunde die Antwort des Gesetzgebers auf das ewige Katz-und-Maus-Spiel mit Designerdrogen. Anstatt jede neue Substanz einzeln auf eine Liste zu setzen – so wie es das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) tut –, geht das NpSG einen clevereren Weg: Es verbietet ganze chemische Stoffgruppen. Die Idee dahinter ist simpel: Wenn eine ganze Molekülfamilie illegal ist, kann man das Gesetz nicht mehr austricksen, indem man einfach ein Atom austauscht und eine „neue“ Droge erfindet.
Das NpSG – Ein Netz mit weiten Maschen
Und genau hier wird es für 1F-LSD spannend. Das Gesetz zielt nämlich ganz gezielt auf Abkömmlinge (Derivate) von bekannten Strukturen wie 2-Phenethylamin und Tryptamin. Da LSD und all seine Verwandten auf der Tryptamin-Struktur basieren, geraten sie automatisch ins Visier des NpSG.
Im Juli 2021 wurde das Gesetz zuletzt nachgeschärft. Seitdem sind explizit auch Verbindungen verboten, die von Lysergsäurediethylamid (LSD) abgeleitet sind – dazu zählen auch die damals populären Varianten 1P-LSD und 1cP-LSD. 1F-LSD wird zwar nicht namentlich erwähnt, aber das ist ein Trugschluss.
Aufgrund seiner verblüffenden strukturellen Ähnlichkeit zu LSD ist es so gut wie sicher, dass es ebenfalls unter diese Regelung fällt. Das bedeutet im Klartext: Besitz, Erwerb und Handel sind in Deutschland illegal und können strafrechtliche Konsequenzen haben.
Diese Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede in der rechtlichen Behandlung von klassischem LSD und dem Research Chemical 1F-LSD.
Rechtlicher Vergleich: LSD vs. 1F-LSD in Deutschland
| Aspekt | Klassisches LSD | 1F-LSD (Beispiel für Research Chemical) |
|---|---|---|
| Gesetzliche Grundlage | Betäubungsmittelgesetz (BtMG) | Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) |
| Verbotsmethode | Namentlich in der Liste des BtMG aufgeführt | Fällt unter eine verbotene Stoffgruppe (Derivate) |
| Legalität von Besitz/Handel | Streng verboten und strafbar | Ebenfalls verboten und strafbar |
| Häufiges Missverständnis | Jeder weiß, dass es illegal ist | Annahme, es sei legal, weil es nicht namentlich im Gesetz steht |
Letztendlich landen beide Substanzen vor dem Gesetz im selben Topf: Sie sind illegal. Der einzige Unterschied liegt im juristischen Weg dorthin.
Die chemische Struktur entscheidet darüber, wie eine Substanz im Gehirn andockt und ihre Wirkung entfaltet. Ironischerweise ist es genau diese Struktur, die auch über ihre rechtliche Einstufung entscheidet.

Man kann es sich wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip vorstellen: Passt der chemische „Schlüssel“ in das Schloss eines bestimmten Hirnrezeptors, entfaltet er seine psychoaktive Wirkung. Und passt dieselbe Struktur in die Schablone einer verbotenen Stoffgruppe, greift das Gesetz.
Der alles entscheidende Punkt ist: Das Gesetz schaut auf die chemische Blaupause, nicht auf den Namen auf der Verpackung. Die Zugehörigkeit zu einer verbotenen Stoffgruppe reicht für eine Strafbarkeit völlig aus. Und nein, Unwissenheit schützt hier definitiv nicht vor Strafe.
Dieser ganze Hype um Research Chemicals ist auch eine direkte Folge der strengen Gesetze für klassische Drogen. Laut Statista gab es bis 2024 einen Anstieg auf 645 polizeilich erfasste Delikte im Zusammenhang mit LSD – das ist ein satter Zuwachs von 65 % gegenüber dem Vorjahr! Dieser Sprung seit 2020 hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, dass immer mehr Menschen auf vermeintlich „legale Alternativen“ ausweichen und dabei unwissentlich in eine rechtliche Falle tappen. Die genauen Zahlen dazu findest du in den aktuellen Statistiken über LSD-Verstöße.
Wer also mit dem Gedanken spielt, sich solche Substanzen zu beschaffen, sollte die rechtlichen Risiken nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn du tiefer in die Materie eintauchen möchtest, wirft unser Artikel zum Thema 1F-LSD kaufen ebenfalls einen kritischen Blick darauf.
Wie du die Risiken minimieren und verantwortungsvoll bleiben kannst
Jede Diskussion über die Verwendung von 1F-LSD wäre unvollständig – und ehrlich gesagt, unverantwortlich –, wenn wir nicht ganz offen über die Risiken sprechen würden. Die sicherste Variante ist und bleibt natürlich, die Finger davon zu lassen. Aber für jeden, der sich trotzdem damit auseinandersetzen möchte, ist solides Wissen zur Schadensminderung (Harm Reduction) das A und O. Es ist der beste Schutz vor unkalkulierbaren Gefahren.

In Deutschland ist der Konsum von Halluzinogenen nach wie vor eine Nischenerscheinung, wie Zahlen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bestätigen. Trotzdem muss man die potenziellen Fallstricke kennen. Ja, 2023 gab es insgesamt 2.227 Todesfälle durch illegale Drogen, aber LSD taucht in diesen Statistiken so gut wie nie auf. Die wahren Gefahren lauern ganz woanders. Wer tiefer in die Materie eintauchen will, findet bei der Berliner Suchtprävention spannende Zahlen und Trends.
Psychische Risiken und wie du ihnen begegnest
Das größte Risiko bei Psychedelika ist selten körperlich, sondern fast immer psychischer Natur. Eine intensive Erfahrung kann bei Menschen mit einer Veranlagung für psychische Erkrankungen – etwa Schizophrenie oder bipolare Störungen – schlummernde Psychosen auslösen. Eine schonungslos ehrliche Selbstreflexion über die eigene seelische Stabilität und die Familiengeschichte ist daher absolut unerlässlich.
Aber auch ohne diese Vorbelastung kann es zu schwierigen Erlebnissen kommen, die man umgangssprachlich „Bad Trip“ nennt. Oft sind sie das Resultat eines unglücklichen Zusammenspiels aus „Set“ und „Setting“ – also einer negativen inneren Haltung oder einer unsicheren, ungemütlichen Umgebung.
Der Harm-Reduction-Ansatz: Ein vertrauenswürdiger, nüchterner Freund (ein „Tripsitter“) kann in solchen Momenten zum unbezahlbaren emotionalen Anker werden. Er oder sie kann beruhigend einwirken, für eine sichere Umgebung sorgen und daran erinnern, dass die Wirkung nur vorübergehend ist.
Eine seltene, aber ernste Langzeitfolge ist die „Hallucinogen Persisting Perception Disorder“ (HPPD). Betroffene erleben auch lange nach dem Trip noch visuelle Störungen, wie ein „Schneerieseln“ im Sichtfeld oder nachziehende Konturen.
Praktische Strategien für mehr Sicherheit
Verantwortungsvoller Umgang heißt, aktiv zu werden und Risiken zu minimieren. Da 1F-LSD aus unregulierten Quellen stammt, ist die Gefahr von Verunreinigungen oder Falschdeklarationen leider real.
- Substanztests (Drug Checking): Das ist mit Abstand der wichtigste Schritt. Test-Kits helfen dir dabei, die Substanz zu identifizieren und gefährliche Beimengungen oder völlig falsche Drogen – wie die viel riskanteren NBOMe-Verbindungen – auszuschließen.
- Pausen zur Integration: Psychedelische Erfahrungen können ganz schön tief gehen. Gib deinem Gehirn und deiner Psyche ausreichend Zeit, das Erlebte zu verarbeiten. Lange Pausen von mehreren Monaten zwischen den Trips sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife und Respekt vor der Substanz.
Letztendlich läuft alles auf Eigenverantwortung hinaus. Eine umfassende Aufklärung über die Substanz, die eigenen Grenzen und die nötigen Sicherheitsvorkehrungen ist das Fundament. Lies auch unseren Artikel, der sich detailliert mit den möglichen 1F-LSD Nebenwirkungen beschäftigt, um dir ein vollständiges Bild zu machen.
Zum Schluss: Ihre Entscheidung, Ihre Verantwortung
So, jetzt sind wir am Ende unserer kleinen Tour durch die Welt von 1F-LSD. Was nehmen wir mit? Ganz klar: 1F-LSD ist kein Kinderspielzeug, sondern ein potentes Psychedelikum, das in Sachen Wirkung und Risiko dem klassischen LSD verdammt ähnlich ist.
In Deutschland ist die Sache rechtlich sonnenklar: Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) schiebt dem Ganzen einen Riegel vor. Besitz und Handel sind verboten. Wer sich trotzdem darauf einlässt, bewegt sich auf dünnem Eis und sollte die damit verbundenen Risiken wirklich nicht unterschätzen.
Dieser Artikel wird Ihnen nicht sagen, was Sie tun oder lassen sollen. Das wäre vermessen. Vielmehr soll er Ihnen das nötige Rüstzeug an die Hand geben, damit Sie eine eigene, fundierte und vor allem verantwortungsvolle Entscheidung treffen können.
Am Ende des Tages läuft alles auf eines hinaus: Eigenverantwortung. Es geht darum, die Fakten zu kennen, seine eigenen Grenzen zu respektieren und die potenziellen Gefahren realistisch einzuschätzen.
Wer neugierig auf neue Bewusstseinszustände ist, aber weder rechtlichen Ärger noch gesundheitliche Lotteriespiele riskieren möchte, hat heute zum Glück geprüfte und transparente Alternativen. Legale Cannabinoid-Produkte von seriösen Anbietern sind eine solche Möglichkeit, bei der Qualität, Sicherheit und Diskretion an erster Stelle stehen.
Mit diesen Produkten kann man neue Erfahrungen sammeln, ohne sich in rechtlich und gesundheitlich unsichere Gewässer zu begeben. Bei Anbietern wie MYGREEN können Sie sich darauf verlassen, laborgeprüfte Qualität zu bekommen – diskret verpackt und mit vollem Fokus auf Ihre Sicherheit und Zufriedenheit.
Fragen und Antworten aus der Praxis zu 1F-LSD
In der Welt der Psychedelika tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf. Verständlich, denn das Thema ist komplex. Hier gibt's die wichtigsten Antworten – kurz, knackig und auf den Punkt gebracht.
Handelt es sich bei 1F-LSD einfach um normales LSD?
Jein. Stellen Sie es sich wie einen nahen Verwandten vor, nicht wie einen Zwilling. 1F-LSD ist chemisch gesehen ein sogenanntes Analogon. Die gängige Theorie besagt, dass es eine Vorläufersubstanz ist – ein „Prodrug“. Das bedeutet, Ihr Körper muss es erst umwandeln, und was dabei herauskommt, ist das altbekannte LSD. Genau das erklärt, warum so viele die Wirkung als praktisch identisch beschreiben.
Wird die Bedeutung von Set und Setting nicht total überbewertet?
Ganz im Gegenteil – es ist die wichtigste Regel im ganzen Spiel. Das Konzept von Set (deine innere Einstellung, deine mentale Verfassung) und Setting (die Umgebung, in der du dich befindest) ist kein esoterischer Hokuspokus. Es ist der entscheidende Faktor, der darüber bestimmt, wie eine psychedelische Reise verläuft. Ob Sie eine wundervolle, erkenntnisreiche Erfahrung machen oder in einem beängstigenden „Bad Trip“ landen, hängt fast vollständig von diesen beiden Säulen ab.
Merken Sie sich: Eine stabile Psyche und ein sicherer, vertrauter Ort sind nicht nur nette Extras. Sie sind die absolute Grundvoraussetzung und die beste Versicherung gegen negative Erlebnisse.
Was mache ich, wenn es doch zu einem „Bad Trip“ kommt?
Das Wichtigste zuerst: Bleiben Sie ruhig! Klingt banal, ist aber essenziell. Erinnern Sie sich (oder lassen Sie sich erinnern), dass dieser Zustand nur vorübergehend ist. Die Wirkung wird nachlassen. Diese einfachen Schritte können oft wahre Wunder wirken:
- Szenenwechsel: Stehen Sie auf. Gehen Sie in einen anderen Raum oder ein paar Schritte an die frische Luft. Allein die veränderte Umgebung kann negative Gedankenschleifen sofort durchbrechen.
- Ablenkung suchen: Konzentrieren Sie sich auf etwas Angenehmes. Das kann beruhigende Musik sein oder ein einfaches Gespräch mit einer nüchternen, vertrauten Person (einem „Tripsitter“).
- Durchatmen: Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf eine langsame, tiefe Bauchatmung. Das signalisiert Ihrem Nervensystem: „Alles ist in Ordnung.“
Warum sollte ich Research Chemicals überhaupt testen lassen?
Ganz einfach: Weil Sie sonst russisches Roulette spielen. Ohne eine Laboranalyse kann Ihnen absolut niemand garantieren, was sich wirklich auf Ihrem Blotter oder in Ihrem Pulver befindet. Auf dem unregulierten Markt ist alles möglich – von gefährlichen Verunreinigungen über eine komplett andere, vielleicht viel gefährlichere Substanz bis hin zu einer völlig unkalkulierbaren Überdosis. Ein Substanztest ist daher keine übertriebene Vorsicht, sondern eine absolute Notwendigkeit.
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